17
Dez 2017

Augen auf bei der Zwangsversteigerung!


70.000 Wohnungen kommen bundesweit pro Jahr unter den Hammer. Wer ein Ferienhaus kaufen und hierbei ein Schnäppchen machen will, sollte sich vorher kompetenten Rat einholen. Denn oft kauft man bei einer Zwangsversteigerung die Katze im Sack. Rechtsexperten empfehlen, sich im Vorfeld ausreichend zu informieren, um keine böse Überraschung zu erleben.


Billig kann teuer kommen.

Hinter einer Zwangsversteigerung steht meistens eine große Tragödie. Keinem Eigentümer ist zu wünschen, unter solchem Druck eine Immobilie abstoßen zu müssen. Denn oft werden solche Häuser und Wohnungen bis zu 30% unter ihrem Wert verkauft. Aber auch für die Kaufinteressenten kann eine solche Versteigerung nach hinten losgehen.


Die versteckten Risiken.

Wer eine Ferienimmobilie kaufen möchte, muss sich immer eingehend mit ihr beschäftigen. Erst recht bei einer Versteigerung! Denn häufig wird ihr Preis ohne eine vorherige Besichtigung und ohne eine fachmännische Einschätzung des tatsächlichen Wertes festgelegt. Und oft sind die vorhandenen Gutachten auch schon älteren Datums. Die Risiken, die so entstehen, sind enorm: Eventuelle Altlasten, der Zustand des Hauses wie zum Beispiel Untergrund und Feuchtigkeit und nicht zuletzt auch die vorhandene Baugenehmigung werden nicht berücksichtigt. Manchmal bleibt auch unklar, welche Bestandteile zu der Immobilie gehören. Terrasse, Gartenhaus und Einbauküche sind Dinge, die den tatsächlichen Preis einer Immobilie wesentlich mitbestimmen.


Immobilien richtig einschätzen.

Wer sich ein Bild über den tatsächlichen Zustand einer Immobilie machen möchte, sollte sich vorher bei Nachbarn und im Umfeld des Objekts erkundigen. Weitergehende Auskünfte kann man von den Gläubigern und der Bank erhalten, welche die Zwangsversteigerung begleiten. Hier liegen oft noch weitere Informationen, die helfen, den Wert einer Immobilie realistisch einzuschätzen. Dies geht nicht ohne die kompetente Hilfe eines Experten, der das Umfeld und vergleichbare Objekte gut kennt. Guter Rat ist also keineswegs teuer. Schon gar nicht beim Kauf einer Immobilie.

Bildquelle: Thorben Wengert / pixelio.de

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