03
Mär 2014

Pistenregeln für Skihaserl


Wer in den Alpen ein Ferienhaus kaufen will, wird meist Ski fahren wollen. Und natürlich wissen, wie man sich auf der Piste gentlemenlike verhält. Für alle, die sich nur dunkel daran erinnern, dass es auch im Skisport Regeln gibt, eine kleine Auffrischung:


1. Rücksicht auf die anderen Skifahrer
Am schönsten ist Skifahren, wenn man die Piste für sich allein hat. Dann kann man ordentlich Gas geben. In der Regel ist das aber die Ausnahme. Deswegen verhält man sich in den Bergen am besten so, dass man andere nicht gefährdet, oder gar schädigt.

2. Beherrschung der Geschwindigkeit und der Fahrweise
Sie möchten bei den nächsten Winterspielen im Riesenslalom mit dabei sein? Super. Bis es soweit ist, trainieren Sie bitte da, wo Sie niemanden gefährden. Und bitte passen Sie Ihre Fahrweise Ihrem Können an und den Verhältnissen auf der Piste an. Bei Olympia drücken wir Ihnen dann auch ganz fest die Daumen, versprochen.

3. Wahl der Fahrspur
Die Piste ist keine Autobahn. Das merken Sie schon daran, dass Sie auf Skiern oder einem Board unterwegs sind und nicht auf vier Rädern. Der von hinten kommende Skifahrer wählt also seine Fahrspur so, dass er den Fahrer vor ihm nicht gefährdet.


4. Überholen
Apropos Auto. Die Piste gibt ihnen die Freiheit, ohne zu blinken rechts und links zu überholen. Soweit so gut. Das gilt aber nur, solange Sie dem Skifahrer vor Ihnen so viel Platz lassen, dass dieser für seine Bewegung ausreichend Raum hat.

5. Einfahren und Anfahren
Auf der Piste gibt keine Ampeln und kein rechts vor links. Wenn Sie also in eine Piste einfahren oder wieder anfahren, vergewissern Sie sich, dass Sie über und unter sich genug Platz für andere Skifahrer lassen. Denn auf Skiern hat man erfahrungsgemäß keine Knautschzone. Weder Sie noch die anderen.


6. Anhalten
Anders als im Auto müssen Sie auf Skiern kein Warndreieck mit dabei haben. Deswegen sollten Sie sich an engen oder unübersichtlichen Stellen der Piste nicht länger als unbedingt nötig aufhalten. Und auch wenn Sie stürzen, die Stelle möglichst schnell frei machen.

7. Aufstieg und Abfahrt
Wenn Sie die Piste zu Fuß auf- oder absteigen wollen, benutzen Sie bitte den äußersten Rand der Piste. In der Regel steht Ihnen für solche Zwecke natürlich auch ein Lift zur Verfügung.


8. Beachten der Zeichen
Sie brauchen keinen Führerschein, um sich auf gewachstem Kunststoff, ohne Airbag und TÜV-geprüfte Bremsen die Berge hinabzustürzen. Sie sollten aber mit der Theorie vertraut sein, was die Markierungen und die Signalisation auf der Piste betrifft. Und bitte bringen Sie mehr als nur die theoretische Bereitschaft mit, diese auch zu beachten.

9. Hilfeleistung
Wenn Sie selbst schon einmal auf der Piste gestürzt sind, wissen Sie, wie gut es tut, wenn Ihnen jemand hilft, wieder auf die Beine zu kommen oder professionelle Hilfe ruft. Für alle, die das noch nicht erlebt haben, ist die Hilfeleistung ganz einfach Pflicht. Punkt.

10. Ausweispflicht
Wenn Sie in einen Unfall verwickelt sind, oder Zeuge eines Unfalls werden, sind Sie verpflichtet, Ihre Personalien anzugeben. Nicht, dass man nachher vor Gericht einen Zeugen mit schwarzem Helm, blauweißem Skianzug und roten Carving-Skiern aufruft.

 

Wenn Sie jetzt Lust auf Skifahren bekommen haben und am liebsten sofort eine Skihütte kaufen möchten, würden wir uns natürlich sehr freuen, Ihnen dabei behilflich zu sein. Also bei der Skihütte, versteht sich.

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