26
Jan 2015

Lizenz zur Schussfahrt


Die idyllische Ortschaft Obertilliach in Tirol ist ein Ferienparadies für Familien. Besonders im Winter ist der Ort bei Groß und Klein angesagt. Vielleicht auch, weil er ohne eine große Skiarena auskommt und besonders auch bei Langläufern beliebt ist. Doch mit der Ruhe ist es erst einmal vorbei: Im Januar ist Obertilliach einer der Drehorte des neuen James Bond.


Von Heidi zu 007

Obertilliach ist geradezu die perfekte Kulisse für einen Film. Ein Ort, wie er im Drehbuch steht: Kleine, verschneite Häuser vor einem grandiosen Alpenpanorama, Alpenromantik pur, wenn auch mit modernem Komfort. Und eine Abfahrt, die genau auf das Dorf zulässt. Deswegen wurde der Ort auch von der Österreichischen Filmagentur „Location Austria“ für den neuen Bond ausgesucht. Vielleicht auch, weil man hier Dreharbeiten gewohnt ist. Vor 22 Jahren wurde hier der Klassiker Heidi gedreht.



Actiondreh im Urlaubsparadies

Kräne werden gebaut, Parkplätze geschaffen, Lifte stillgelegt und diverse Suiten in Fünf-Sterne-Hotels reserviert – ohne eine einzige Buchung von den Obertilliachern Stammgästen zu stornieren. Die Bürger von Obertilliach nehmen den Dreh anscheinend so gelassen wie ihre Gäste. Denn welcher Ort kann sich schon damit brüsten, einen Schauspieler wie Daniel Craig zu beherbergen? Der Obmann des Tourismusverband, Franz Theurl, ist sich sicher, dass der Ort eher von den Dreharbeiten profitieren wird. Nicht nur während des Drehspektakels, sondern auch langfristig.


Ein Ort im Bond-Fieber

Der Obmann selbst ist immer noch mit einem Pistenbulli unterwegs, der schon in dem Agentenfilm „Der Hauch des Todes“ zum Einsatz kam. Er ist sich sicher, dass Obertilliach auch in Zukunft mit dem Agenten Ihrer Majestät verbunden sein wird. Theurl kann sich gut vorstellen, dass es in dem Osttiroler Ort einen James Bond Trail geben wird oder eine Abfahrt mit dessen Namen. Auch in dem einen oder anderen Hotel wird es sicher eine 007 Suite geben. „Das Bond Fieber wird anhalten“, bemerkt der Tourismus-Experte. Ob Craig selbst länger bleiben will, oder sich sogar ein kleines Ferienhaus kaufen wird, ist dagegen nicht bestätigt.

Bildquelle: Tourismusverband Osttirol, canstock photo

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