23
Nov 2015

Bayreuth: Kulturmetropole inmitten der Natur


Wagner, Wagner, Wagner

Wenn im Juli und August die Opern von Richard Wagner auf dem grünen Hügel aufgeführt werden, ist Bayreuth für fünf Wochen die Kulturhauptstadt der Republik. Seit 1867 geht das nun schon. Waren es damals noch insbesondere der Adel und die intellektuelle Elite, die alljährlich nach Franken pilgerten, sind die Wagner-Festspiele heute vor allem bei der Politik- und Fernsehprominenz ein Pflichttermin. Schon weit im Vorfeld beschäftigen die Festspiele die Feuilletons des Landes. Auch wenn man selbst wenig geneigt ist, über viele Stunden einer Wagner-Oper zu lauschen, an dem Komponisten des Rings kommt in Bayreuth praktisch niemand vorbei.

Unistadt mit Flair

In einer Stadt mit nur 72.000 Einwohnern spielen die 12.000 Studenten, die an der Universität eingeschrieben sind, eine große Rolle. Der Schwerpunkt der 1975 gegründeten Uni liegt vor allem auf Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Ein wenig älter ist die Hochschule für evangelische Kirchenmusik, die seit 1953 besteht. Neben dem Festspielhaus, in dem ausschließlich die Musik Wagners gespielt wird, hat Bayreuth aber auch viele andere Kunstdenkmäler, die man bestaunen kann. Dazu zählen ganz sicher das markgräfliche Opernhaus, das seit 2012 zum Weltkulturerbe zählt, das alte und das neue Schloss sowie die Eremitage, ein Rokoko-Kleinod aus dem frühen 18. Jhd. Eine Vielzahl sehenswerter Museen und Theatern rundet das Bild ab.

therme obernsees luftbildProsperierende Metropole

Unternehmen wie BAT, die Brauerei Maisel, medi und die Zapf GmbH machen Bayreuth zu einem Wirtschaftsstandort mit Zukunft. Auch das gute Ranking der Universität zeigt, dass von Bayreuth auch in den kommenden Jahren viele positive Impulse ausgehen werden. Die gute Situation wirkt sich auch deutlich auf den Immobilienbereich aus. Wer hier bereits in Wohnraum investiert hat, hat gute Aussichten auf eine zukunftssichere Rendite. Wer aber von der Strahlkraft der oberfränkischen Metropole profitieren möchte und gleichzeitig auf den Erholungswert der Region nicht verzichten will, ist gut beraten, im Umfeld von Bayreuth zu suchen. Hier bietet sich der Nordrand der Fränkischen Schweiz an. Nur knapp 20 Minuten braucht man mit dem Auto von Bayreuth zum Beispiel zur Therme in Obernsees.

Bildquelle: Ferienpark an der Therme Obernsees

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